Aconcagua - Expedition zum höchsten Berg Südamerikas

 
Die Teilnehmer:

Roland Tomaschko                                                                 Christian Falkensteiner
Pöchlarn /Niederösterreich                                                       Inzing /Tirol

                                                                    

 

Der Aconcagua ist mit seinen 6962 m Höhe nicht nur der höchste Berg des amerikanischen Kontinents, sondern auch der südlichen und westlichen Hemisphäre.

Als Nummer zwei der „Seven Summits“  ist der, über die Normalroute, technisch eher anspruchslose Aconcagua begehrt wie kaum ein anderer der Weltberge. Aufgrund der enormen Höhe, des unberechenbaren Wetters (Viento Blanco - der berüchtigte weiße Wind), aber auch weil der Gigant oft einfach nur unterschätzt wird, erreichen nur etwa 30 % der Gipfelanwärter den höchsten Punkt. Von vielen Bergsteigern, speziell von denen die an ihm gescheitert sind, wird er respektlos Stein- oder Schutthaufen genannt, doch wer den beschwerlichen Weg durchs Horconestal und den harten Anstieg bis zum knapp unter 7000 Metern gelegenen Gipfel mit offenen Augen hinter sich gebracht hat, dem hat der Aconcagua eine Vielfalt an Naturerlebnissen zu bieten…

 

Nach der erfolgreichen Elbrusbesteigung im Mai 2003 beschlossen Roland und ich uns im darauf folgenden Winter in das Abenteuer Aconcagua zu stürzen. Im nachfolgenden Bericht versuche ich in Tagebuchform von unseren Erlebnissen zu erzählen, und vielleicht kann ich dem Einen oder Anderen einen Eindruck vom Höhenbergsteigen übermitteln…



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